Beschwerden

Wie reklamiere ich eine Bestellung?

Obwohl Blumen nicht sprechen, nähern wir uns ihnen dennoch mit Sorgfalt. Wir prüfen jede Bestellung bei Eingang und befolgen strenge Regeln für das Binden der Sträuße und für die Verpackung selbst. Wir haben überdurchschnittliche Vereinbarungen mit den Kurieren, aber da es bei unserer Arbeit hauptsächlich um Menschen geht, kann es gelegentlich zu Fehlern kommen. Wir versuchen, jeden von ihnen zu lösen. Wenn also bei Ihrer Bestellung etwas "schief gelaufen" ist, lesen Sie bitte unsere Beschwerderichtlinie.

Wie erhalte ich ein Blumengeschenk?

Falls die Blumen beschädigt angekommen sind, muss die erhaltene Ware unverzüglich reklamiert werden, spätestens am Tag nach Erhalt.

Neben einer mündlichen Beschreibung des Problems ist es für eine objektive Beurteilung der Reklamation erforderlich, ein Foto der reklamierten Ware an die E-Mail-Adresse info@kvetyshop.sk zu senden. Wir werden die Beschwerde dann prüfen und Sie telefonisch oder per E-Mail über das Ergebnis informieren. Gleichzeitig vereinbaren wir mit Ihnen, wie die Beschwerde gelöst werden soll. Wir bemühen uns, umgehend zu antworten, jedoch nicht später als 30 Tage nach Bereitstellung der angeforderten Fotos.

Reklamationen bearbeiten wir werktags von 8:00 bis 16:00 Uhr telefonisch unter 0919 465 050 oder per E-Mail an info@kvetyshop.sk.

Wie beantrage ich zusätzliche Waren?

Der Kunde ist berechtigt, ohne Angabe von Gründen vom Kaufvertrag gemäß Ziff. §§ 7 ff. Gesetz Nr. 102/2014 Slg. über Verbraucherschutz beim Verkauf von Waren oder Erbringung von Dienstleistungen auf der Grundlage eines im Fernabsatz geschlossenen Vertrages (im Folgenden als „Verbraucherschutzgesetz im Fernabsatz“ bezeichnet) innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt die Ware bzw ab dem Datum des Abschlusses des Vertrags über die Erbringung von Dienstleistungen oder des Vertrags über die Bereitstellung von elektronischen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, wenn der Verkäufer den Informationspflichten gemäß Abschnitt rechtzeitig und ordnungsgemäß nachgekommen ist § 3 Verbraucherschutzgesetz im Fernabsatz.

Die Kosten der Rücksendung der Ware trägt der Kunde. Wir empfehlen Kunden, die Rücksendung der Ware vorab per E-Mail bzw telefonisch unter Angabe der Rechnungsnummer, für die die Ware gekauft wurde.

Das Geld wird dem Käufer innerhalb von 15 Tagen per Banküberweisung auf das von ihm angegebene Konto zurückerstattet, sofern mit dem Betreiber nichts anderes vereinbart wurde. Bei Zahlung mit Zahlungskarten wird das Geld gemäß den Vertragsbedingungen über die Akzeptanz von Zahlungskarten zwischen dem Betreiber und der jeweiligen Bank zurückerstattet. Gemäß § 7 Abs. 6 des Verbraucherschutzgesetzes im Fernabsatz kann der Käufer nicht vom Vertrag zurücktreten, dessen Gegenstand ist:

  • Erbringung der Leistung, wenn die Ausführung der Leistung mit Zustimmung des Kunden begonnen wurde, die Leistung vollständig erbracht wurde und der Kunde ordnungsgemäß darüber informiert wurde, dass er durch die Erteilung dieser Zustimmung sein Recht zum Rücktritt vom Vertrag nach Erbringung der Leistung verliert vollständig bereitgestellt,
  • Verkauf von Waren, die nach speziellen Anforderungen des Kunden angefertigt werden oder Waren, die speziell für einen Kunden bestimmt sind, oder Waren, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht zurückgegeben werden können.

Am 1. Februar 2016, Gesetz Nr. 391/2015 Slg. zur alternativen Beilegung von Verbraucherstreitigkeiten und Änderungen einiger Gesetze. Ziel dieses Gesetzes ist es, eine neue Möglichkeit für Verbraucher zu schaffen, ihre Streitigkeiten mit dem Verkäufer schnell, effizient, weniger formell und vor allem kostenlos beizulegen, oder mit nur minimalen Kosten. Es geht darum, eine einvernehmliche Lösung zu erreichen, bzw Vereinbarung zwischen dem Verbraucher und dem Verkäufer über die Beilegung des Streits, die zu einer verbindlichen Rechtsgrundlage wird, nachdem beide Parteien ihrem Wortlaut zugestimmt haben. Die Behörde für alternative Streitbeilegung nach dem Gesetz ist das Amt für die Regulierung der Netzindustrie, das Amt für die Regulierung elektronischer Kommunikation und Postdienste und die slowakische Handelsinspektion. Darüber hinaus ist die Slowakische Handelsinspektion in der Position des sog eines verbleibenden Unternehmens, was bedeutet, dass es befugt ist, auch Streitigkeiten beizulegen, in denen die Zuständigkeit anderer Stellen nicht bestimmt ist, mit Ausnahme von Streitigkeiten aus Verträgen über die Erbringung von Finanzdienstleistungen.
Die Liste der Stellen für alternative Streitbeilegung finden Sie auf der Website des Wirtschaftsministeriums der Slowakischen Republik - www.mhsr.sk